Google Ranking verbessern

4 wichtige Tipps – Google Ranking verbessern

Google Ranking verbessern – Mit diesen vier Tipps kannst du es schaffen

Nach mühsamer Arbeit hast du deinen Artikel endlich fertig und freust dich dermaßen darüber, dass er bald veröffentlicht werden kann. Die Keyword-Recherche war gut, das Thema passt ideal zu deinem Blog und deinen Lesern und deine Informationsbeschaffung war eine journalistische Meisterleistung. Doch irgendwie hast du das Gefühl, dass etwas Wichtiges noch fehlt. Da fällt es dir ein…

Vor lauter Texten und Korrektur hast du völlig vergessen etwas Elementares im Online Marketing zu beachten: Das SEO. Natürlich, dass wolltest du noch machen, aber im Nachhinein ist das Änderung und Korrigieren der Texte äußerst mühsam. Keine Panik, denn ich erkläre dir nun, wie du beim nächsten Text systematisch vorgehen kannst, damit deine Artikel auch gut im Google Ranking stehen werden und du dein Google Ranking verbessern kannst. Vielleicht kannst du deinen gerade geschriebenen Text noch an meine Tipps anpassen.

 

 

Warum ist SEO entscheidend für das Google Ranking?

Google Ranking verbessern mit SEO
(Quelle: pixabay / nikin)

Am besten stellst du dir eine bekannte Situation vor: Du möchtest heute Abend lecker Essen gehen. Sagen wir mal es soll Pizza geben. Du bist neu in Köln und weißt nicht, wo du eine geeignete und gute Pizzeria findest. Also gibt du deine Suchbegriffe in den Suchschlitz bei Google ein. “Pizza essen Köln” und du klickst auf “suchen”. Dir werden nun sämtliche Ergebnisse der Restaurants angezeigt, die Pizza im Angebot haben in Köln. Herzlich willkommen, denn du bist mittendrin bei der Suchmaschinenoptimierung.

Du musst dich also in die Lage versetzen, wonach deine Leser (was in dem Fall deine Zielgruppe ist) suchen. Mit welchen Wörtern suchen sie das Ergebnis. Das ist oft gar nicht so einfach und gerade wir SEOs zäumen das Pferd oft von der falschen Seite auf. Man muss versuchen aus Sicht des Suchenden oder des Kunden zu denken und nicht als Unternehmer mit zahlreichen Angeboten. Was nützt es einem Kunden wenn wir auf unserer Webseite “Google AdWords” anbieten, er aber schlichtweg nach “Mehr Kunden durch Google” sucht?

 

 

Eine wichtige Regel vorab:

Schreibe immer für den Menschen, der deine Inhalte liest und nicht für Suchmaschinen!

 

Grund:

Der Leser wird spüren, wenn du versuchst viele wichtige Wörter in einen Text zu packen. Es liest sich dann einfach künstlich und man hat das Gefühl, dass der Schreiber ein gewisses Ziel verfolgt, nämlich sein eigenes. Behalte das beim Schreiben deiner Texte immer im Hinterkopf und schreibe guten Content, der deinen Lesern gefällt.

 

Erst jetzt kannst du beginnen auch für Suchmaschinen zu optimieren und dein Google Ranking verbessern zu wollen. Das machst du mit vier einfachen, aber effektiven Schritten, die ich dir nun im Folgenden einmal vorstelle.

 

 

Keyword-Recherche

Keyword Recherche um Google Ranking zu verbessern
(Quelle: pixabay/geralt)

Auch hier ist es wichtig, zunächst zu versuchen wie ein Leser oder ein Kunde zu denken. Das klingt komisch, ist aber vollkommen nachvollziehbar, da unterschiedliche Menschen auch unterschiedliche Begriffe für ein und das selbe Wort benutzen. Meine Empfehlung ist es, dass du zunächst einmal ein Brainstorming beginnst. Welches Kernthema soll behandelt werden in deinem nächsten Artikel? Schreibe es fett in die Mitte eines Blattes und beginne eine Art Mindmap, in dem du nun alle relevanten Wörter, die dir spontan einfallen daneben schreibst. Thematisch wirst du erkennen, dass du eine Art Wolke erstellst, da viele Begriffe thematisch zueinander passen. Das ist perfekt, denn so erstellst du dir bereits eine Art Setting mit dem Inhalt deines Themas.

 

Hast du das Brainstorming hinter dir, solltest du dir die einzelnen Wörter genauer betrachten. Jetzt geht es um die eigentlichen Kennzahlen der einzelnen Begriffe. Idealerweise eignet sich der Google Keyword Planer für die Keyword-Recherche, aber auch andere SEO-Tools wie Sistrix, Searchmetrics oder Onpage.org. Die letzten drei genannten Tools sind allerdings eher für größere Projekte zu empfehlen. Ich denke, dass ich auch einen eigenen Artikel zum Thema “Wie ermittel ich die richtigen Keywords?” verfassen werde, da dieses Thema ebenfalls sehr interessant  und wichtig ist. Doch das würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Zurück zum eigentlichen Thema:

 

Suchvolumen – Das ist die Höhe der genannten Suchen pro Monat. Konkret bedeutet dies: Wie häufig wurde das Keyword bei Google gesucht? Hier solltest du darauf achten, dass dein Keyword ausreichend Suchanfragen in einem Monat bekommt, da dadurch das Interesse an diesem Thema besonders hoch scheint. Anderenfalls schreibst du einen Artikel, den wenige Leute überhaupt suchen. Das besondere ist allerdings, dass selbst 100 Leute ausreichen, wenn es genau deine Zielgruppe interessiert und wenn es zu dem gesuchten Begriff wenige Seiten gibt. Als Richtwert solltest du allerdings immer die Zahl 1000 beachten. Dies sorgt in der Regel bereits für einen guten Traffic auf deiner Seite.

Selbst eine kleine Zielgruppe von wirklich interessierten Personen ist bereits relevant und kann dein Google Ranking verbessern.

 

Konkurrenz – In den meisten SEO-Tools zur Keyword-Recherche bekommst du auch den Bereich “Konkurrenz” angezeigt. Dies bedeutet, wie viele andere Webseiten existieren bereits zu diesem Thema? Ermittelt werden diese Werte “niedrig”, “mittel” und “hoch” durch das Benutzen von Google AdWords, bzw. das Schalten von Anzeigen über dieses Tool von Google. Meiner Meinung ist dieser Wert eher zu vernachlässigen, außer du möchtest wirklich eine Google AdWords-Kampagne starten. Hier solltest du auch eher den Punkt “vorgeschlagenes Gebot” berücksichtigen, wo du direkt erkennst, was dich ein Klick auf deine AdWords-Anzeige kostet. Ist dieser Preis niedrig und die Konkurrenz angeblich hoch, stellt sich eher die Frage, warum der Preis für dieses Keyword so niedrig ist. Dies spricht eher für einen geringen Wettbewerb und spricht deutlich für ein gutes Keyword, was du im SEO verwenden kannst und solltest. Dein Google Ranking wird sich mit diesem Keyword verbessern.

 

Trends – Im Laufe des Jahres passieren viele Dinge wie Events oder sonstige Ereignisse. Diese Werte fließen in den Punkt Trends ein. Google hat dafür ebenfalls eine reichhaltige Datenbank mit wichtigen Ereignissen und stellt diese den Usern zur Verfügung. Gibst du beispielsweise DIESES KEYWORD bei Google Trends ein, kannst du direkt erkennen, dass manche Keywords immer nur zu einer bestimmten Jahreszeit wichtig sind. Großereignisse wie Fußball-WM oder Präsentationen neuer Smartphones spielen hier auch eine deutliche Rolle. Hast du ein bestimmtes Thema zu einem Trend musst du dies unbedingt unter Google Trends überprüfen wann es aktiver ist.

Selbst wenn du meinst, dass du wichtige Keywords hättest, solltest du dennoch immer diese Prozesse der Keyword-Recherche durchlaufen um dein Google Ranking verbessern zu können. Ich selber mache das auch noch nach all den Jahren um zu überprüfen, ob ich wirklich richtig liege. Oft habe ich mich geirrt, aber zum Glück immer vor dem Beginn des Artikelschreibens.

 

Kostenfreie Tools für die Keyword-Recherche, die ich dir empfehlen kann sind das keywordtool.io und answerthepublic.com.

Google Trends für Keyword Recherche
(Quelle: google trends)

 

OnPage-Optimierung

Nachdem du aus Sicht der Leser deine Texte verfasst hast musst du nun versuchen aus Sicht des Googlebot zu denken, denn der Crawler von Google muss den Content und die einzelnen Keywords auslesen können. Damit der Bot von Google dies versteht, benötigt er eine große Auswahl, was du durch viel Text bzw. Content durchführen kannst. Diesen Teil der Optimierung deiner Webseite nennt sich OnPage-Optimierung und kannst du durch folgende Punkte umsetzen um dein Google Ranking verbessern zu können:

 

Title-Tag – Dein Hauptkeyword sollte unbedingt im Title-Tag vorkommen und das so nah wie möglich an den Anfang. Außerdem darfst du die maximale Anzahl an 75 Zeichen nicht überschreiten.

 

H1-Überschrift – Jede (Unter)Seite hat maximal eine H1-Überschrift. In dieser imposanten Überschrift sollte dein Keyword vorhanden sein, wenn möglich auch an den Anfang. (Anm.: Bei HTML5 ist es auch möglich, mehrere H1-Überschriften zu haben, jedoch ist meiner Meinung nach immer nur eine H1 eindeutiger. Trial error!)

 

H2-H3-Überschriften – Wichtig ist immer die H1-Überschrift, aber auch ein gutes Signal an Google sind die folgenden Überschriften H2 und H3. Hier sollte das Keyword auch einmal untergebracht werden. Es kann nicht schaden und nur von Vorteil sein.

 

URL – Als einer der wichtigsten Rankingfaktoren bei Google gilt die URL. Aus diesem Grund musst du unbedingt dein Keyword hier unterbringen. Ist es bei der Haupt-Domain nicht möglich (z.B. www.NAMEDESUNTERNEHMENS.de), dann mindestens einem Unterverzeichnis. Achte hierbei darauf, dass die URL insgesamt nicht länger als 90 Zeichen lang ist, da sie sonst abgeschnitten und in den SERPs nicht dargestellt wird, was wiederum eine qualitative Einbuße für Google und das Ranking bedeutet.

 

Textbereich – Natürlich gehört dein Keyword auch in den eigentlichen Content-Bereich deines Artikels. Abhängig von der Gesamtlänge des Textes solltest du das eigentliche Keyword ungefähr zwei bis drei mal hineinschreiben, was ausreichend sein sollte (Stichwort: Keyworddichte).  Außerdem solltest du Synonyme verwenden um alle Suchbereiche des Keywords abzudecken. Ein gut geschriebener Text sollte von der Länge her mindestens 1.000 Wörter beinhalten um Google Ranking verbessern zu können, bzw.dafür gute Chancen zu haben. Aber fülle den Text nicht künstlich auf, sondern versuche relevante Inhalte dort zu positionieren. Wenn er nur 650 Wörter besitzt, dann muss das auch ausreichend sein, solange du dem Leser eine Problemlösung geboten hast.

 

Meta-Description – Es ist nicht von Google bestätigt worden, aber Keywords in der Meta-Description können zumindest indirekt ein positives Signal sein und für bessere Rankingchancen. Bei den insgesamt 160 verfügbaren Zeichen kann es nicht schaden, dort das Keyword zu platzieren. Eine attraktive Meta-Description sorgt für einen Klick und dies ist definitiv ein Qualitätsfaktor für Google.

 

Links – Kein Mensch ist allwissend. Aus diesem Grund ist es nur natürlich, wenn man nach einen hilfreichen Artikel über ein bestimmtes Thema weitere Experten empfiehlt. In deinem Artikel kannst und solltest du mindestens zwei Links im unteren Bereich setzen, da dies auch ein positiver Rankingfaktor ist und gern gesehen wird von Google.

Google SERPs mit Meta Angaben
Niemals die Meta-Angaben vergessen, da sie wichtig sind, um das Google Ranking verbessern zu können.

 

Public Relation

Public Relations fürs Google Ranking
Public Relations fürs Google Ranking ist wichtig. (Quelle: pixabay/sirigel)

Dein Artikel ist nun fertig und für den Leser und den Googlebot optimiert? Dann können wir weitermachen mit Public Relations, kurz PR. Als Faustregel kann man sagen, dass man mindestens genau so viel Arbeit in die PR stecken sollte, wie für die Erstellung und Optimierung  des Artikels. Was bringt es, wenn du einen klasse Artikel schreibst, aber keiner davon erfährt? Aus diesem Grund rühren wir nun die Werbetrommel. Es wird aber nicht passieren, dass wir einen Facebook-Post setzen oder einen Tweet und du massenhaft Leser damit anziehst. Hier musst du langfristig denken und versuchen mit gleichbleibend hoher Content-Qualität und einer performanten Webseite den leser dazu zu bringen immer wieder zu kommen; ihn zu einem Stammleser zu machen. Dadurch steigt die Leserzahl und sorgt für mehr Traffic, der dich im Ranking steigen lässt.

 

Die Qualität deines Contents ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass dein Artikel von anderen Lesern geteilt wird. Idealerweise hast du bereits herausgefunden, wer die wichtigsten Blogger, Journalisten usw. in deinem Bereich sind. Wenn die deinen Artikel teilen, hast du einen Multiplikator, was für einen besonders hohen Traffic sorgt. Du kannst natürlich mal darum bitten, ob sie sich deinen Artikel ansehen könnten und ihn auf ihren Plattformen teilen. Fragen schadet nicht und vielleicht hast du ja Glück.

 

Zumindest sorgen diese Anfragen unter Umständen auch für eine Beziehung zu anderen Bloggern oder Influencern. Schaden kann es definitiv nicht, denn langfristig musst du versuchen Links von anderen Seiten auf deine Webseite zu erhalten. Das nennt sich Linkbuilding und ist im Online Marketing unvermeidlich für den Erfolg, da es von Google als einer der wichtigsten Indikatoren für eine gute Webseite darstellt. Klingt auch logisch, denn wenn viele Leute eine andere Person empfehlen, dann muss die wohl gut sein. Wichtig ist nur, dass du nichts überstürzt und die Sache langsam angehst. Trete keinem auf die Füße und sei nicht eingeschnappt, wenn du zunächst keinen Erfolg hast. Vielleicht haben sie so viele Anfragen, dass sie die eine übersehen haben. Mache es dir aber bei jedem Artikel zur Aufgabe und frage mindestens 5, wenn nicht sogar 10 Leute an, ob sie Interesse haben deinen Artikel zu teilen oder auf ihn zu verlinken. Vielleicht passen verschiedene Themen gut zusammen, sodass man einen Backlinktausch praktizieren kann und gemeinsam das jeweilige Google Ranking verbessern kann.

 

 

Tracking

Damit du auch unterscheiden kannst, ob deine ganze Arbeit erfolgreich war, musst du den aktuellen Status messen und mit zukünftigen Daten vergleichen. Das besondere an Zahlen ist ja, dass man sie so einfach miteinander vergleichen kann. Dennoch sind manche Daten wichtiger und machen weniger wichtig um konkrete Aussagen über einen Erfolg zu bekommen. Das Thema Analyse ist ein eigenes, hier geht es in erster Linie darum, sein Google Ranking verbessern zu können.

Tracking SEO Tipp fürs Google Ranking
Messe immer deine Werte vorher und nachher. (Quelle: pixabay/freegraphictoday)

Damit du sehen kannst, wie wichtig deine Webseite bei anderen Webseitenbetreibern ist, kannst du dazu den Open Site Explorer verwenden. Dieser zeigt dir an, wie viele Links auf deine Webseite verweisen. Die Verlinkung hat meiner Meinung nach den größten Einfluss um sein Google Ranking verbessern zu können. Ich empfinde es als absolut logisch, dass wenn viele Webseiten auf eine bestimmte Webseite zeigen, diese eine Webseite auch relevanter sein muss. Stell dir vor, dass es ein lokales Geschäft in der Stadt existiert, wo viele Schildern zeigen. Nach einiger Zeit wirst du automatisch denken, dass dieser eine Laden etwas besonderes sein muss. Genau ist das mit der Verlinkung. Auch dies ist ein eigenständiges Thema, denn diese Verlinkung sollte immer “natürlich” sein. Nur kurz dazu: Kaufe keine Links bei einer Linkfarm, auch wenn sie noch so günstig sind und erfolgversprechend scheinen. Seit einem Google Update hat dies viele Webseitenbetreiber in den Ruin geführt, da sie deswegen abgestraft wurden.

 

Zur Überprüfung deines Rankings kannst du weiterhin professionelle Tools verwenden wie Seobility* oder den XXL Ranking Check von Oneproseo. Dies erleichtert dir die tägliche Arbeit, wenn es darum geht: Wo steht mein Keyword derzeit bei Google? Halte diese Daten immer fest und vergleiche sie, nach einer gewissen Zeit. Einige OnPage-Änderungen an deiner Webseite benötigen eine Tage, bis Google sie entdeckt. Daher mache dir bei Änderungen im Backend an deiner Webseite immer dazu die Notizen was du verändert hast. Hat es sogar negative Auswirkungen kannst du wieder einen Gang zurückschalten und dich neu orientieren. Seobility habe ich für meine Webseiten auch im Einsatz und kann es weiterempfehlen. Ein kostenloser Zugang für eine Webseite* ist möglich, um es erst einmal selber testen zu können.

 

Gute Tools zum Checken deiner Ranking sind Seobility* oder der XXL Ranking Check von Onproseo

 

 

Generelle Information

Grundsätzlich solltest du immer eine gewisse Zeit in die oberen vier Tipps stecken, da sie über Erfolg und Misserfolg für deine Arbeit entscheiden. Versuchst du schnell an einigen Punkten vorbei zu kommen um Zeit zu sparen, wirst du mit aller Wahrscheinlichkeit, später diese Zeit wieder in Ausbesserung investieren müssen. Versuche immer langzeitige Artikel und Beiträge zu verfassen, da sie eine gewisse Zeit benötigen um ins Google Ranking zu gelangen. Wenn du einen Beitrag jetzt veröffentlichst, kann es mitunter eine Woche dauern, bis Google ihn überhaupt realisiert. Das liegt daran, dass deine Webseite noch nicht so bekannt und erfolgreiche Rankings verzeichnet. Artikel, die als Evergreens bezeichnet werden, haben eine deutlich bessere Chance, sich langfristig und über einen langen Zeitraum im Google Ranking zu festigen. Sind diese Beiträge für die Leser interessant, bleiben Sie länger auf deiner Webseite, was für Google ein sehr positives Zeichen ist. Wenn diese Inhalte noch von den Lesern geteilt werden und andere Webseiten sogar auf dich verlinken, dann kannst du behaupten, dass du dein Google Ranking verbessern konntest und damit sehr großen Erfolg hattest.

 

 

Zusammenfassung

Folgende Punkte helfen dir, dein Google Ranking verbessern zu können:

  • Keyword-Recherche – Suche dir ein Longtail-Keyword und schaue, ob ein hohes Suchvolumen existiert.
  • Onpage-Optimierung – Erstelle einen Beitrag und sorge für alle wichtigen, technischen Optimierungen auf deiner Webseite
  • Public-Relation – Versuche die Werbetrommel mit allen möglichen Mitteln zu bewegen. Social Media ist hier sehr empfehlenswert.
  • Tracking – Messe deine Zahlen VOR der Veröffentlichung und NACH der Veröffentlichung und vergleiche deine Werte. Vor allen Dingen: Lerne aus diesem Ergebnis.

 

Ich hoffe ich konnte dir helfen dein Google Ranking verbessern zu können. Hast du noch weitere Tipps, die dazu beitragen, dann teile sie uns doch in den Kommentaren mit.

 

 

 

 

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